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Produktratgeber Kindergarderoben

Glücklich, wer eine Kindergarderobe hat. Kindergarderoben helfen, das Chaos im Flur zu verringern, Mäntel auf ihren Platz zu befördern und Mützen aus dem Weg zu schaffen.

Meistens sieht man die Garderobe als erstes Möbelstück, wenn man eine Wohnung betritt. Sie hilft nicht nur, Ordnung bei Jacken und Mützen zu halten, sondern sie prägt auch den Eingangsbereich des Hauses oder der Wohnung. Mit einer eleganten Garderobe wird ein schlichter Flur aufgewertet und mit einer hellen aus Naturholz ein dunkler Eingang erhellt.

Natürlich sind auch die Kids stolz, wenn sie eine eigene Garderobe besitzen. In der richtigen Höhe, gut erreichbar für die Kinder, angebracht, hilft sie ihnen, Ordnung bei ihren Sachen zu halten. Und wenn die Kindergarderobe dann auch noch ganz genau den Geschmack der Kleinen trifft, haben sie sogar richtig Spaß daran.

Kindergarderoben – Standgarderobe, Wandgarderobe

Bevor Sie daran gehen, eine Kindergarderobe anzuschaffen, sollten Sie erst einmal überlegen, was für einen Typ von Kindergarderoben Sie sich genau vorstellen.

Zunächst einmal gibt es Kindergarderoben als Standgarderoben und als Wandgarderoben.

Standgarderoben sind im Normalfall Metallgestelle auf Gummifüßen, die frei im Raum stehen. Damit sind sie von allen Seiten nutzbar. Außerdem können Sie unproblematisch ihren Standort verändern.

Wandgarderoben sind aus Metall, Holz, Kunststoff oder Materialmix gefertigte Elemente, die mit Dübeln an der Wand befestigt werden. Sie sind platzsparend und können in verschiedenen Höhen angebracht werden.

Garderobenständer bestehen aus einer Bank oder einem Schuhschränkchen mit einer Art Gestell, an dem dann wiederum Jackenhaken und eventuell weitere Elemente wie Ablagefächer oder Hutbretter befestigt sind. Sie stehen ebenfalls, ohne festgedübelt zu werden, befinden sich aber nicht frei im Raum, sondern an der Wand.

Aus Stabilitätsgründen sind Kindergarderoben meistens eher Garderobenständer oder Wandgarderoben.

Bänke oder Schuhschränke, Ablagen und Fächer für Mützen, Schals und Fahrradhelme sind sicher sehr praktisch, brauchen aber auch eine Menge Platz. Die Entscheidung wird also auch vom verfügbaren Platz abhängen. Am besten messen Sie, bevor Sie sich für eine Kindergarderobe entscheiden, genau aus, wie viel Raum Sie zur Verfügung haben. Eine einfache Wandgarderobe lässt sich relativ platzsparend aufhängen und nutzen. Im Notfall müssen Türhaken eine Garderobe ersetzen.

Holz oder Metall? Materialien für Kindergarderoben

Die typischen Materialien für Kindergarderoben sind Holz oder Metall oder ein Materialmix aus beidem oder eine Verbindung von Holz oder Metall mit Kunststoffelementen.

Kindergarderoben aus Metall sind meistens stabil und haltbar, vom Design her aber eher puristisch.

Kindergarderoben aus Holz strahlen einen natürlichen Charme aus, oft sind jedoch die Aufhängknöpfe relativ groß und können daher Probleme beim Aufhängen der Kinderjacken machen.

Kindergarderoben, die nur aus Kunststoff sind, sind eher selten und auch nicht sehr stabil. Zumindest die Haken sollten aus einem anderen Material sein.

Ein Materialmix kann der Kompromiss sein, wenn der Detailreichtum von Kunststoff oder spezielle Dekoelemente aus Kunststoff mit der ausreichenden Stabilität vereint werden sollen.

Weitere Fragen zur Sicherheit und bequemen Nutzbarkeit

Spezielle Fragen, die vor dem Kauf von Kindergarderoben noch wichtig sind, sind zum Beispiel eine besonders hohe Standfestigkeit. Kinder kommen auf interessante Ideen. Was geschieht zum Beispiel, wenn sie auf die Idee kommen, an der Garderobe zu rütteln oder daran hochzuklettern? Eine massive Standgarderobe aus Metall kann schwere Verletzungen hervorrufen.

Die Ecken von Kindergarderoben sollten abgerundet sein, damit die Kleinen sich daran nicht den Kopf anstoßen und Beulen zuziehen.

Vorteilhaft ist es, wenn die Garderobe mit speichelechten und giftfreien Farben und Lacken behandelt ist. Gerade sehr kleine Kinder stecken immer wieder alles Mögliche in den Mund.

Ein integrierter Spiegel kann die Kleinen dazu erziehen, das eigene Aussehen und zum Beispiel die richtige Knöpfung der Jacke zu überprüfen, bevor sie das Haus verlassen.

Wenn ein Schuhschränkchen integriert ist, sollte es auf jeden Fall groß genug sein. Meistens sammeln sich eine Menge Schuhe von der Sandale über Turnschuhe bis zu Gummistiefeln bei den Kleinen. Die sollten natürlich in dem Schuhschränkchen Platz finden.

Ein weiterer Punkt ist die Größe der Haken oder Knöpfe bei Kindergarderoben. Damit die kleinen Fingerchen nicht zu große Probleme bekommen, sollten diese klein genug sein. Zudem sind die Aufhänger an Kinderjacken oft kürzer als die von Erwachsenenjacken, was das Aufhängen an dicken Haken noch einmal schwieriger bis unmöglich macht.

Falls eine Bank integriert ist, ist sicherlich die Frage von Interesse, bei wie viel kg die Maximalbelastung der Sitzgelegenheit liegt.

Da der Sinn einer Kindergarderobe ja genau darin liegt, dass das Kind selbstständig Ordnung zu halten lernt, sollten Sie auch überprüfen, ob die Garderobe die richtige Höhe für Ihr Kind hat beziehungsweise ob sie in der richtigen Höhe angebracht werden kann.

Wenn Sie mehrere Kinder haben, wird die Anzahl der Haken und Fächer interessant. Reichen die vorhandenen Haken und Fächer für alle Kinder aus? Sind sie gut zu unterscheiden?

Wenn Sie viele Kinder haben, ist eventuell ein Modell, wie sie in KiTas oder Kindergärten benutzt werden, mit einem Haken und einem Fach für jedes Kind, oft in einer Art Modulbauweise, interessant. Damit hat dann jedes Kind seinen eigenen Bereich, in dem es seine Kleidungsstücke unterbringen kann. Das fördert die Ordnung und verhindert Geschwisterstreit.

Kindergarderoben und ihre Designs

Fast das Wichtigste bei Kindergarderoben ist jedoch das Design. Einerseits soll die Garderobe in den Stil der Wohnung passen, da sie ja durch ihre Position im Eingangsbereich mit die Visitenkarte der Wohnung ist. Holzgarderoben passen gut zu einer Wohnung, die in Naturmaterialien gehalten ist. Metall wird mit einer schnörkellosen Wohnung gut harmonieren.

Das Wichtigste ist jedoch wohl, dass die Garderobe dem Kind gefällt. Nur, wenn es selber die Garderobe hübsch und attraktiv findet, ist davon auszugehen, dass es sie freiwillig und gerne benutzt und dadurch spielerisch seinen Ordnungssinn trainiert.

Hierfür stehen die verschiedensten Designs – vom Glitzereinhorn über das Prinzessinnenbild bis hin zum Kunststoffschraubenlook oder dem Drachenlook – zur Verfügung.

Nette oder verspielte Details wie Personalisierungen, einsetzbare Fotos des Kindes, verschiebbare Haken oder bewegliche Figuren, machen den Kindern Freude und erhöhen die Akzeptanz.

Am besten treffen Sie eine Vorauswahl nach praktischen und technischen Kriterien und lassen anschließend das Kind selber die Kindergarderobe auswählen, die ihm am besten gefällt.

Damit die Jacken auf dem Fußboden demnächst der Vergangenheit angehören und der Flur einen einladenden Eindruck macht. Und damit die Kleinen ganz von alleine aufräumen lernen.